Sie möchten wissen, woher Ihr Obst oder Gemüse kommt?
(siehe Etikett)

Biewener KG

Kontakt

Telgheide 28 - 49328 Melle


  • Produkte aus Niedersachsen
  • Freude am gesunden Gemüse


    Sonntags in der Früh, wenn andere noch schlafen, fährt er häufig „nur so zum Spaß“ zu seinen Gemüsefeldern, freut sich am gesunden Gemüse, das dort heranwächst, und „dass wir das so gut hinbekommen haben“. Wir, das sind Gemüsebauer Jürgen Biewener vom Gemüsehof Biewener KG, seine Frau Karin, die ebenso wie die Tochter Sabrina im Büro der Firma arbeitet, Tochter Kathrin, die sich als Bachelor of Science im Gemüsebau um das Verpacken, die Komissionierung und das Qualitätsmanagement kümmert, sowie der Bruder Dirk Biewener, gelernter Gemüsebaumeister, der für den gesamten Anbau der Kulturen zuständig ist. Sie allesamt sind mit Leib und Seele dabei und sorgen dafür, dass der traditionsreiche Familienbetrieb in dritter und vierter Generation reibungslos läuft und bestes heimatliches Gemüse erzeugt.

    Die derzeitige Anbaufläche beträgt etwa 150 Hektar. Hier wachsen Blumenkohl, Broccoli, Chinakohl, Kohlrabi, Rotkohl, Spitzkohl, Weißkohl, Sellerie, Steckrüben, Eisbergsalat und Bunte Salate für Bauer´s Beste. 

    Langjährige Zusammenarbeit
    Bereits vor 30 Jahren begann die Zusammenarbeit mit EDEKA. „Damals habe ich als 18-jähriger Blumenkohl von unserem Hof bei EDEKA an der Rampe abgeladen“, erinnert sich der gelernte Gemüsebauer Jürgen Biewener. Er übernahm den Betrieb 1990 vom Vater Otto Biewener, der ebenfalls ausgebildeter Gemüsebauer war.

    Die Anfänge des Gemüsehofes fallen in die Zeit des Zweiten Weltkrieges. 1945 begann der Großvater, Landwirt Hermann Biewener, auf etwa vier Hektar seines kleinen Bauernhofes Zwiebeln und Wurzelgemüse anzubauen und Gemüsejungpflanzen zu ziehen. Später erweiterte die zweite Generation mit Otto Biewener sowohl den Gemüseanbau als auch die Jungpflanzenanzucht. 1954 kam der Hof Rolker in Eicken-Bruche aus dem mütterlichen Erbe hinzu. Insgesamt standen zu diesem Zeitpunkt zehn Hektar Ackerland zur Verfügung.

    Maßvolles, aber stetes Wachstum
    In den folgenden Jahren und Jahrzehnten wuchs der Gemüsehof maßvoll, aber stetig. 1956 entstand das erste Kühlhaus, ab 1970 wurde immer mal wieder Ackerland zugepachtet, und ab 1981 begannen die Bieweners mit dem Anbau von Erdbeeren zum Selbstpflücken. Die Gemüseflächen wurden auf etwa 30 Hektar erweitert.

    Als Jürgen Biewener den Betrieb 1990 übernahm, baute er einen weiteren Kühlraum, 2001 eine 900 m² große Kühl-und Kommissionierhalle. 2007 ließ der Gemüsebauer eine Maschinenhalle und ein Düngerlager errichten. 

    Heute beschäftigt die Biewener KG 15 fest angestellte qualifizierte Fachkräfte sowie 35 bis 40 Saisonarbeiter. Um den Nachwuchs kümmert sich Dirk Biewener: „Wir sind Ausbildungsbetrieb, bilden regelmäßig aus und geben unsere Leidenschaft für Gemüse aus der Heimat und unsere Erfahrung weiter.“